Schockverein.de Gästebuch
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DerWoDaSo schrieb am 15.11.2011 - 10:20 Uhr

Gibte euch noch oder wieder ein Club der der Geschichte angehört?

Grüße


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Roland schrieb am 27.09.2010 - 21:26 Uhr

Hallo Knobelfreunde.
Wir, der Knobelclub Schock08 veranstalten am 27.11.2010 eine kleine Schockmeisterschaft, zu der wir euch und alle Anhänger des Schocksports herzlich einladen. Mehr dazu findet Ihr unter

www.schock08.de


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Prinz Poldi schrieb am 23.12.2009 - 10:34 Uhr

Wünsch euch frohe Weihnachten und eine geile Silvester Party .
sehen uns bestimmt noch Stephanus.
Gruß Thomas


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Anton schrieb am 27.07.2009 - 15:22 Uhr

Hallo Freunde des Schockens

Am 05.09.2009 ist es wieder soweit. Dann wird die
2. offene Moerser Stadtmeisterschaft im Schocken
ausgetragen. Auf der Seite

http://meisterschaft.schockaus.com

gibt es alle weiteren Infos. Wäre schön euch als
Mitstreiter begrüßen zu dürfen.

In diesem Sinne allzeit einen Schock-Aus


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Köstel schrieb am 09.06.2009 - 16:13 Uhr

Macht mal Sonne bis Morgen sonst wird das nix mit Rasenmähen!!


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Bräse schrieb am 08.06.2009 - 15:53 Uhr

So liebe Schockbrüder & Schockschwester

Am Donnerstag den 11.06.2009 ist es soweit 2 unserer Mitschocker werden ihre Wetten einlösen

Winni wird den Rasenmähen
Dübby wird die 30 Liter Bier geben

Für Essen und Trinken ist gesorgt!!!

Starten soll das ganze um 11:00 Uhr beim Hause Runge

Gruß Bräse


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Winni schrieb am 08.04.2009 - 18:18 Uhr

Tach,

am Sonntag sind wir ebenfalls auf Lisas Geburtstag eingeladen. Is da nich auch das Osterfeuer?


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Dübby schrieb am 08.04.2009 - 11:00 Uhr

Moin Leute, was ist jetzt mit Ostersonntags-Schocken?
Ich bin dafür!!!!


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431 schrieb am 05.04.2009 - 23:05 Uhr

Die Würfel sind gefallen

Treffen sich immer wieder sonntags zum Schocken: ( v.l.) Oliver Terbohne, Lisa Robert, Vincent Rzeha, Stephan Kösters und Vereins-Präsident Mark Freitag.
Treffen sich immer wieder sonntags zum Schocken: ( v.l.) Oliver Terbohne, Lisa Robert, Vincent Rzeha, Stephan Kösters und Vereins-Präsident Mark Freitag.
(Foto: ul)


Billerbeck. Drei Mal kräftig schütteln, dann landet er mit unüberhörbarem „Klack“ auf dem Tisch: der Knobelbecher aus echtem Leder. Wie er da so auf dem Kopf steht, sind auf dem Boden die lateinischen Worte „Alea iacta est“ zu lesen. Mark Freitag schmunzelt und erklärt: „Ein Zitat vom römischen Feldherrn Julius Caesar. Es bedeutet frei übersetzt: Die Würfel sind gefallen“. Jetzt und hier sind es drei Würfel, drei Punktzahlen: Zwei, Vier, Eins. Was tun? Neuer Versuch, neues Risiko? Oder stehen lassen? Anvisiertes Ziel ist natürlich der „Schock out – drei Einser“. Beim Schocken kommt es weniger aufs Können an. Gefragt sind einzig Entscheidungsfreude und Risikobereitschaft.

Mark Freitag ist der Präsident vom Schockverein „Offenes Bein“, den es seit Mai 2008 in der Domstadt gibt. Den schwarzhumorigen Namen wählten die Schocker, weil „es sich so schön reimt“ und in Anlehnung an das alkoholische Getränk mit den Vereinsfarben Gelb und Bordeauxrot: Eierlikör mit Rotem.

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In der lockeren Runde von neun Billerbeckern – mit Lisa Robert als einziger Frau –, die sich anfänglich Sonntagnachmittags nach dem Fußball traf, festigte sich ein Ritual: immer wieder sonntags! „Locker sind wir aber immer noch“, versichert der Präsident. „Schließlich steht ja der Spaß im Vordergrund.“

Trotzdem scheuen die Würfel-Bändiger nicht den bundesweiten Vergleich. Deshalb meldeten sie sich kurzerhand zur fünften Deutschen Meisterschaft in Königswinter-Oberpleis an. Das Ergebnis, mit dem die Ausflügler zurückkehrten, kann sich sehen lassen: In der Mannschaftswertung belegten sie unter 54 Teams Platz 17. Oliver Terbohne sicherte sich unter den 600 Teilnehmern Platz 29.

In einheitlichen gelben Poloshirts, die Vereinswirt und Ehrenmitglied Willi Dahl sponserte, mit entsprechenden Aufklebern auf den Autos und einem Lunchpaket von Christel Dahl starteten die Schocker freitags ihre Reise ins Siebengebirge. Samstags zockten 600 Würfel-Akrobaten an 130 Tischen in einer großen Schulaula knapp zehn Stunden, bis die Würfel endgültig gefallen waren und das Ergebnis feststand. Da die Welt bekanntlich sehr klein ist, trafen die Schocker aus der Domstadt mittenmang einen alten, oder besser gesagt: gebürtigen Billerbecker, der nun in Wiesbaden wohnt und dem gleichen Hobby nachgeht wie die Kollegen von „Offenes Bein“. Zum Fachsimpeln und Resümieren gab es anschließend genügend Gelegenheit bei der „After-Schock-Party“.

Was ein richtiger Schocker ist, der hat natürlich seinen eigenen Becher. Klar, mit eingebranntem Namen. „Wer den verliert, muss ’ne Runde geben“, beschreibt Mark Freitag die Spielregeln. Deshalb ist es der Job von Vincent Rzeha, ansonsten Medienvertreter von „Offenes Bein“ und für das Webdesign zuständig, dafür Sorge zu tragen, dass die „Lederdosen“ nach der letzten Runde wieder dahin wandern, wo sie hingehören: in den Vereinskoffer. Da befindet sich auch der Jetonhalter, der – praktisch veranlagt wie die Jungs eben sind – die dicken Unterlegscheiben aus Metall für die Verlierer bereithält.

Was eine Meisterschaft angeht, haben die Schocker-Zocker reichlich Erfahrungen und Ideen aus Königswinter mitgebracht. Das heißt: „Wir planen noch für dieses Jahr die 1. Billerbecker Stadtmeisterschaft im Schocken“, verrät Vincent Rzeha. Dafür sind – alea iacta est – die Würfel schon gefallen.

VON ULLA WOLANEWITZ, NOTTULN


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431 schrieb am 26.03.2009 - 21:45 Uhr

Moin Zusammen,

bitte alle, die Zeit haben, morgen zu 20 Uhr zum Sportplatz kommen. Wir haben ein Interview mit der Allgemeinen Zeitung im Clubheim!

Gruß Winni


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